Rote Listen
Spiegelbilder des Artenrückgangs
 
 
Pflanzen- und Tierarten werden weniger – nicht nur im tropischen Regenwald, sondern auch bei uns in Mitteleuropa. Ein Bestandrückgang erhöht das Aussterberisiko und kann im Extremfall zum Erlöschen von Populationen führen. Nach Berechnungen sterben weltweit jeden Tag bis zu hundert Arten aus. Ein Viertel aller Säugetierarten, jede achte Vogelart, jede dritte Amphibienart und 40 Prozent aller Blütenpflanzen der Erde gelten als gefährdet. Rote Listen geben Auskunft über bedrohte Tiere, Pflanzen und Biotope. Erstmals in den 1960er Jahren entwickelt, um Öffentlichkeit und Politik auf das Artensterben aufmerksam zu machen, haben sich Rote Listen zu einem zentralen Instrument des Artenschutzes entwickelt und sind aus der praktischen Naturschutzarbeit nicht mehr wegzudenken.
 
 
Wo liegt das Problem?
 
Aussterben von Arten schafft unkalkulierbare Risiken. Das Verschwinden einer Art kann sich im Extremfall negativ auf die Stabilität eines ganzen Ökosystems auswirken oder zum Verschwinden weiterer Arten führen. Die sogenannte „Coextinction“ ist beispielsweise bei Beziehungen von Räuber und Beute, Wirt und Parasit, Pflanze und Bestäuber oder spezialisiertem Pflanzenfresser und Futterpflanze möglich. Hinzu kommt, dass auch Arten, die derzeit für den Menschen völlig bedeutungslos erscheinen, möglicherweise ein noch unerkanntes Potenzial als Nahrungspflanze oder als Medikament besitzen. Nicht zuletzt haben wir auch eine ethische Verpflichtung, Arten zu erhalten, die wir durch unsere Wirtschafts- und Lebensweise gefährden.
 
=> mehr zum Thema Naturschutzbegründungen
 
 
Was sind Rote Listen?
 
Rote Listen sind Verzeichnisse von ausgestorbenen, verschollenen und gefährdeten Tier-, Pflanzen- oder Pilzarten, von Pflanzengesellschaften oder Biotoptypen und Biotopkomplexen. Sie bieten eine einen umfassenden Überblick über den Gefährdungsstatus von Arten oder Lebensräumen in einer bestimmten Region. Die Einstufung in die Gefährdungskategorien erfolgt nach wissenschaftlichen Grundsätzen anhand möglichst objektiver Bewertungsverfahren. Es existieren unterschiedlichste Indikatoren, die auf Gefährdung hinweisen: geringe Bestandsgröße, zurückgehende Bestände, kleines Verbreitungsareal, Arealeinengung, geringe Populationsgrößen, hohe Ansprüche an den Lebensraum, zunehmender Rückgang der Lebensraums verbunden mit einer steigenden Isolation der Populationen, (eingeführte) Krankheiten, Parasiten, Räuber oder Konkurrenten, Übernutzung durch den Menschen, geringes Fortpflanzungspotenzial und/oder geringes Ausbreitungsvermögen.

In den meisten Roten Listen werden folgende Gefährdungskategorien verwendet, die sich an den internationalen Vorgaben der International Union for Conservation of Nature (IUCN) orientieren:
 
•   RE - Regionally Extinct: ausgestorben oder verschollen
Arten, die im betrachteten Gebiet nachweisbar ausgestorben, ausgerottet, oder verschollen sind (dh es besteht der begründete Verdacht, dass ihre Populationen erloschen sind).
 
•   CR - Critically Endangered: vom Aussterben bedroht
Es ist mit zumindest 50%iger Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die Art in den nächsten zehn Jahren oder drei Generationen ausstirbt.
 
•   EN – Endangered: stark gefährdet
Es ist mit zumindest 20%iger Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die Art in den nächsten zwanzig Jahren oder fünf Generationen ausstirbt.
 
•   VU – Vulnerable: gefährdet
Es ist mit zumindest 10 %iger Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die Art in den nächsten 100 Jahren ausstirbt.
 
•   NT – Near Threatened: Gefährdung droht
Weniger als 10 % Aussterbenswahrscheinlichkeit in den nächsten 100 Jahren, aber negative Bestandsentwicklung oder hohe Aussterbegefahr in Teilen des Gebiets.
 
•   LC – Least Concern: nicht gefährdet
Die Aussterbewahrscheinlichkeit in den nächsten 100 Jahren beträgt weniger als 10 %. Es ist keine negative Bestandsentwicklung und keine hohe Aussterbegefahr in Teilen des Gebiets vorhanden.
 
•   DD – Data Deficient: Datenlage ungenügend
Die vorliegenden Daten lassen keine Einstufung zu

Moderne Rote Listen enthalten über den Gefährdungsgrad hinaus meist weitere Informationen zu Gefährdungsfaktoren, Schutzmaßnahmen, Verbreitung, Biologie und Ökologie, zur Verantwortlichkeit für den Erhalt und zum Schutzstatus – denn „gefährdet“ bedeutet nicht automatisch auch gesetzlich „geschützt“!
 
 
Aufgaben der Roten Listen
 
Rote Listen finden einen breiten Anwenderkreis. Sie haben sich zu einem unverzichtbaren Instrument in der täglichen Naturschutzarbeit entwickelt:
 
•   Rote Listen sind einfach verständliche Instrumente, die auf die Bedrohung der Natur aufmerksam machen. Sie dienen zur Information der Öffentlichkeit und der zuständigen Behörden und Gremien über die Gefährdung der Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensgemeinschaften und sind eine Aufforderung an alle Bildungsstätten und Medien, Wissen über die Bedrohung der Artenvielfalt zu vermitteln.
 
•   Rote Listen zeigen den Handlungsbedarf im Arten- und Biotopschutz auf und helfen Prioritäten festzulegen.
=> mehr zum Thema Zielartenkonzepte im Naturschutz
 
•   Rote Listen sind eine objektive Argumentationsbasis und ein einfach einzusetzendes Instrument in der praktischen Naturschutzarbeit.
 
•   Rote Listen sind wichtige Werkzeuge zur Analyse des naturschutzfachlichen Werts und helfen, eine umweltverträgliche Raumplanung sicherzustellen. Rote Listen sind eine Entscheidungshilfe sowohl bei der Ausweisung von Schutzgebieten als auch bei der Abwehr von Eingriffen in wertvolle Lebensräume.
=> mehr zum Thema Schutzgebiere
 
•   Rote Listen dienen zur Kontrolle der Effizienz von Artenhilfsprogrammen.
 
•   Rote Liste liefern Informationen über den Zustand und die Veränderung der biologischen Vielfalt. Sie dokumentieren die Entwicklung von Artenbeständen.
=> mehr zum Thema Biodiversität
 
•   Rote Listen verweisen auf Wissenslücken zu gefährdeten Arten und auf den Forschungsbedarf.
=> mehr zum Thema Biologische Daten
 
 
Blaue Listen / Weiße Listen
 
Blaue Listen der erfolgreich erhaltenen oder geförderten Tier- und Pflanzenarten, manchmal auch als Weiße Listen bezeichnet, dokumentieren die Erfolge im Artenschutz. Sie sind der Beweis, dass sich Naturschutzmaßnahmen lohnen, und führen all jene Rote Liste-Arten an, deren Bestände wieder angewachsen sind.
 
•   Blaue Listen dienen der Erfolgskontrolle bzw dem Erfolgsnachweis von Schutz- und Förderungsmaßnahmen.
 
•   Blaue Listen motivieren zu weiteren Schutz- und Förderungsmaßnahmen.
 
•   Blaue Listen dienen der Identifikation von wirksamen Schutz- und Förderungsmaßnahmen.
 
•   Blaue Listen nennen Arten, für die wirksame Maßnahmen noch erarbeitet werden müssen.
 
 
Unterlagen / Links
 
WWF Deutschland (2006): Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Die Roten Listen der Weltnaturschutzunion IUCN und Deutschlands. WWF-Hintergrundinformation Download pdf (166 kb)
Rote Listen Deutschland: www.bfn.de/0322_rote_liste.html
Rote Listen Schweiz: www.bafu.admin.ch/biodiversitaet/14377/14378/
Österreichisches Artenschutz-Informationssystem OASIS: www.umweltbundes amt.at/umweltsituation/naturschutz/artenschutz/oasis/
The IUCN Red List of Threatened Species: www.iucnredlist.org
Blue Lists – Blaue Listen – Listes Bleues – Listes Blu – Listas Azules: www.bluelists.ethz.ch
WWF Deutschland (2008): Kettenreaktion beim Artensterben. WWF-Hintergrundinformation, Download pdf (114 kb)
J. Blab, M. Binot-Hafke, S. Capt, F. Cordillot, F. Essl, J. Gepp, Y. Gonseth, H. Gruttke, H. Haupt, H. Haeupler, H. F. Knapp, A. Landmann, G. Ludwig, M. Nipkow, E. Novak, U. Rieken, U. Riedl, F. Schmoll, N. Schnyder, E. Schröder, H. Sukopp, G. Thielcke & K. P. Zulka (2005): Rote Listen – Barometer der Biodiversität: Enstehungsgeschichte und neuere Entwicklungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Naturschutz und biologische Vielfalt 18, Bundesamt für Naturschutz, Bonn – Bad Godesberg, 281 S.
 
 
letzte Änderung Oktober 2013, © UMG
 
   

 
 
Rote Listen
Spiegelbilder des Artenrückgangs
 
Pflanzen- und Tierarten werden weniger – nicht nur im tropischen Regenwald, sondern auch bei uns in Mitteleuropa. Ein Bestandrückgang erhöht das Aussterberisiko und kann im Extremfall zum Erlöschen von Populationen führen. Nach Berechnungen sterben weltweit jeden Tag bis zu hundert Arten aus. Ein Viertel aller Säugetierarten, jede achte Vogelart, jede dritte Amphibienart und 40 Prozent aller Blütenpflanzen der Erde gelten als gefährdet. Rote Listen geben Auskunft über bedrohte Tiere, Pflanzen und Biotope. Erstmals in den 1960er Jahren entwickelt, um Öffentlichkeit und Politik auf das Artensterben aufmerksam zu machen, haben sich Rote Listen zu einem zentralen Instrument des Artenschutzes entwickelt und sind aus der praktischen Naturschutzarbeit nicht mehr wegzudenken.
 
 
Wo liegt das Problem?
 
Aussterben von Arten schafft unkalkulierbare Risiken. Das Verschwinden einer Art kann sich im Extremfall negativ auf die Stabilität eines ganzen Ökosystems auswirken oder zum Verschwinden weiterer Arten führen. Die sogenannte „Coextinction“ ist beispielsweise bei Beziehungen von Räuber und Beute, Wirt und Parasit, Pflanze und Bestäuber oder spezialisiertem Pflanzenfresser und Futterpflanze möglich. Hinzu kommt, dass auch Arten, die derzeit für den Menschen völlig bedeutungslos erscheinen, möglicherweise ein noch unerkanntes Potenzial als Nahrungspflanze oder als Medikament besitzen. Nicht zuletzt haben wir auch eine ethische Verpflichtung, Arten zu erhalten, die wir durch unsere Wirtschafts- und Lebensweise gefährden.
 
=> mehr zum Thema Naturschutzbegründungen
 
 
Was sind Rote Listen?
 
Rote Listen sind Verzeichnisse von ausgestorbenen, verschollenen und gefährdeten Tier-, Pflanzen- oder Pilzarten, von Pflanzengesellschaften oder Biotoptypen und Biotopkomplexen. Sie bieten eine einen umfassenden Überblick über den Gefährdungsstatus von Arten oder Lebensräumen in einer bestimmten Region. Die Einstufung in die Gefährdungskategorien erfolgt nach wissenschaftlichen Grundsätzen anhand möglichst objektiver Bewertungsverfahren. Es existieren unterschiedlichste Indikatoren, die auf Gefährdung hinweisen: geringe Bestandsgröße, zurückgehende Bestände, kleines Verbreitungsareal, Arealeinengung, geringe Populationsgrößen, hohe Ansprüche an den Lebensraum, zunehmender Rückgang der Lebensraums verbunden mit einer steigenden Isolation der Populationen, (eingeführte) Krankheiten, Parasiten, Räuber oder Konkurrenten, Übernutzung durch den Menschen, geringes Fortpflanzungspotenzial und/oder geringes Ausbreitungsvermögen.

In den meisten Roten Listen werden folgende Gefährdungskategorien verwendet, die sich an den internationalen Vorgaben der International Union for Conservation of Nature (IUCN) orientieren:
 
•   RE - Regionally Extinct: ausgestorben oder verschollen
Arten, die im betrachteten Gebiet nachweisbar ausgestorben, ausgerottet, oder verschollen sind (dh es besteht der begründete Verdacht, dass ihre Populationen erloschen sind).
 
•   CR - Critically Endangered: vom Aussterben bedroht
Es ist mit zumindest 50%iger Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die Art in den nächsten zehn Jahren oder drei Generationen ausstirbt.
 
•   EN – Endangered: stark gefährdet
Es ist mit zumindest 20%iger Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die Art in den nächsten zwanzig Jahren oder fünf Generationen ausstirbt.
 
•   VU – Vulnerable: gefährdet
Es ist mit zumindest 10 %iger Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die Art in den nächsten 100 Jahren ausstirbt.
 
•   NT – Near Threatened: Gefährdung droht
Weniger als 10 % Aussterbenswahrscheinlichkeit in den nächsten 100 Jahren, aber negative Bestandsentwicklung oder hohe Aussterbegefahr in Teilen des Gebiets.
 
•   LC – Least Concern: nicht gefährdet
Die Aussterbewahrscheinlichkeit in den nächsten 100 Jahren beträgt weniger als 10 %. Es ist keine negative Bestandsentwicklung und keine hohe Aussterbegefahr in Teilen des Gebiets vorhanden.
 
•   DD – Data Deficient: Datenlage ungenügend
Die vorliegenden Daten lassen keine Einstufung zu

Moderne Rote Listen enthalten über den Gefährdungsgrad hinaus meist weitere Informationen zu Gefährdungsfaktoren, Schutzmaßnahmen, Verbreitung, Biologie und Ökologie, zur Verantwortlichkeit für den Erhalt und zum Schutzstatus – denn „gefährdet“ bedeutet nicht automatisch auch gesetzlich „geschützt“!
 
 
Aufgaben der Roten Listen
 
Rote Listen finden einen breiten Anwenderkreis. Sie haben sich zu einem unverzichtbaren Instrument in der täglichen Naturschutzarbeit entwickelt:
 
•   Rote Listen sind einfach verständliche Instrumente, die auf die Bedrohung der Natur aufmerksam machen. Sie dienen zur Information der Öffentlichkeit und der zuständigen Behörden und Gremien über die Gefährdung der Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensgemeinschaften und sind eine Aufforderung an alle Bildungsstätten und Medien, Wissen über die Bedrohung der Artenvielfalt zu vermitteln.
 
•   Rote Listen zeigen den Handlungsbedarf im Arten- und Biotopschutz auf und helfen Prioritäten festzulegen.
=> mehr zum Thema Zielartenkonzepte im Naturschutz
 
•   Rote Listen sind eine objektive Argumentationsbasis und ein einfach einzusetzendes Instrument in der praktischen Naturschutzarbeit.
 
•   Rote Listen sind wichtige Werkzeuge zur Analyse des naturschutzfachlichen Werts und helfen, eine umweltverträgliche Raumplanung sicherzustellen. Rote Listen sind eine Entscheidungshilfe sowohl bei der Ausweisung von Schutzgebieten als auch bei der Abwehr von Eingriffen in wertvolle Lebensräume.
=> mehr zum Thema Schutzgebiere
 
•   Rote Listen dienen zur Kontrolle der Effizienz von Artenhilfsprogrammen.
 
•   Rote Liste liefern Informationen über den Zustand und die Veränderung der biologischen Vielfalt. Sie dokumentieren die Entwicklung von Artenbeständen.
=> mehr zum Thema Biodiversität
 
•   Rote Listen verweisen auf Wissenslücken zu gefährdeten Arten und auf den Forschungsbedarf.
=> mehr zum Thema Biologische Daten
 
 
Blaue Listen / Weiße Listen
 
Blaue Listen der erfolgreich erhaltenen oder geförderten Tier- und Pflanzenarten, manchmal auch als Weiße Listen bezeichnet, dokumentieren die Erfolge im Artenschutz. Sie sind der Beweis, dass sich Naturschutzmaßnahmen lohnen, und führen all jene Rote Liste-Arten an, deren Bestände wieder angewachsen sind.
 
•   Blaue Listen dienen der Erfolgskontrolle bzw dem Erfolgsnachweis von Schutz- und Förderungsmaßnahmen.
 
•   Blaue Listen motivieren zu weiteren Schutz- und Förderungsmaßnahmen.
 
•   Blaue Listen dienen der Identifikation von wirksamen Schutz- und Förderungsmaßnahmen.
 
•   Blaue Listen nennen Arten, für die wirksame Maßnahmen noch erarbeitet werden müssen.
 
 
Unterlagen / Links
 
WWF Deutschland (2006): Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Die Roten Listen der Weltnaturschutzunion IUCN und Deutschlands. WWF-Hintergrundinformation Download pdf (166 kb)
Rote Listen Deutschland: www.bfn.de/0322_rote_liste.html
Rote Listen Schweiz: www.bafu.admin.ch/biodiversitaet/14377/14378/
Österreichisches Artenschutz-Informationssystem OASIS: www.umweltbundes amt.at/umweltsituation/naturschutz/artenschutz/oasis/
The IUCN Red List of Threatened Species: www.iucnredlist.org
Blue Lists – Blaue Listen – Listes Bleues – Listes Blu – Listas Azules: www.bluelists.ethz.ch
WWF Deutschland (2008): Kettenreaktion beim Artensterben. WWF-Hintergrundinformation, Download pdf (114 kb)
J. Blab, M. Binot-Hafke, S. Capt, F. Cordillot, F. Essl, J. Gepp, Y. Gonseth, H. Gruttke, H. Haupt, H. Haeupler, H. F. Knapp, A. Landmann, G. Ludwig, M. Nipkow, E. Novak, U. Rieken, U. Riedl, F. Schmoll, N. Schnyder, E. Schröder, H. Sukopp, G. Thielcke & K. P. Zulka (2005): Rote Listen – Barometer der Biodiversität: Enstehungsgeschichte und neuere Entwicklungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Naturschutz und biologische Vielfalt 18, Bundesamt für Naturschutz, Bonn – Bad Godesberg, 281 S.  
 

 


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www.naturtipps.com/rote_listen.html
Stand Oktober 2013