Nisthilfen für Fledermäuse
Ersatzhöhlen und -spalten
 
 
Fledermäuse sind auf geeignete Quartiere angewiesen. Dort halten sie ihren Tagesschlaf, paaren sich, ziehen ihre Jungen groß, verschlafen den Winter und finden Schutz vor Witterung und Feinden. Fels- und Erdhöhlen, Felsspalten, Baumhöhlen und abgelöste Rindenstücke sind natürliche Unterschlupf- möglichkeiten. Nur wo das Quartierangebot ausreicht, können sich Fledermäuse erfolgreich ansiedeln.
 
=> Schutz der Fledermäuse
 
 
Fledermauskästen im Wald
 
Alle heimischen Arten nutzen Wälder. Bechsteinfledermaus, Fransenfledermaus, Braunes Langohr, Großer Abendsegler, Kleiner Abendsegler, Große Bartfledermaus und Rauhautfledermaus haben dort ihre Wochenstuben- quartiere, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen. Für die anderen Arten sind Wälder und Waldränder wichtiges Jagdgebiet und Nahrungsquelle. Hohe Strukturvielfalt, sonnige und lichte Wälder fördern den Insektenreichtum und bieten somit die notwendigen Nahrungsgrundlagen für Fledermäuse. Fledermausnistkästen in Wäldern und größeren Parks verbessern das Quartierangebot.
 
•   Wichtig sind eine naturnahe Waldwirtschaft und die Erhaltung von alten, morschen Bäumen, die natürliche Höhlen bieten. So ist besonders in strukturarmen Phasen des Altersklassenwaldes das Anbringen von Nisthilfen sinnvoll.
=> mehr zum Thema Wald und Naturschutz
 
•   Das Einflugloch bzw der Einflugspalt der Nistkästen darf nicht zu klein sein, damit sie auch von trächtigen Weibchen benutzt werden können.
 
•   Einflugöffnungen dürfen nicht durch den anfallenden Kot verdeckt werden. Pflegeleicht sind Nistkästen, bei denen der Kot unten ausfallen kann und sich nicht am Boden des Kastens ansammelt.
 
•   Da die Ansprüche der einzelnen Arten sehr unterschiedlich sind und die Quartiernutzung auch innerhalb einer Art saisonal zwischen Balz-, Wochenstuben- und Zwischenquartier wechseln, ist es am besten, unterschiedliche Kastentypen (Spalten- und Raumkästen) anzubieten. Zusätzlich können auch alte, hohle Ästen mit der Öffnung nach unten montiert werden.
 
•   Sowohl das Bestandesinnere als auch der Waldrand sind zum Anbringen von Fledermauskästen geeignet. Günstig ist die Nähe zu Gewässern oder Freiflächen. Auch an Jagdständen können Fledermausbretter oder Flachkästen montiert werden.
 
•   Die Kästen sollten in einer Höhe von zwei bis fünf Metern aufgehängt werden. Die Ausrichtung ist nicht so wichtig - am besten verschiedene Expositionen wählen, nur Norden sollte als Einflugrichtung vermieden werden.
 
 
Fledermäuse in Gebäuden
 
Menschliche Bauwerke sind Ersatzquartiere für Fledermäuse. Große Hufeisennase, Wimpernfledermaus, Nordfledermaus und Graues Langohr sind typische Gebäudebewohner. Die meisten Arten leben sehr versteckt in spaltenartigen Hohlräumen und werden nur durch ihre Kotspuren bemerkt. Auch neue Gebäude werden rasch besiedelt. Typische Fledermausquartiere sind dunkle Dachböden, feuchte Keller, Zwischenräume zwischen Wänden und Fensterläden und Hohlräume unter Wandverkleidungen oder kleine Öffnungen im Mauerwerk, die als Ersatzspalten und -höhlen dienen.
Große Kolonien mit freihängenden Fledermäusen sind relativ selten, denn Großes Mausohr, Große und Kleine Hufeisennase und Wimpernfledermaus sind "Traditionalisten", die ihre Quartiere über Generationen hinweg nutzen. Sie sind in Kirchen, Schlössern und alten Herrenhäusern zu finden. Wichtig ist, dass die Hangplätze bei Renovierungsarbeiten erhalten bleiben.
=> mehr zum Thema Artenschutz an Gebäuden
=> mehr zum Thema Kirche und Naturschutz
 
•   Bauarbeiten sind bei Wochenstubenquartieren von Mitte September bis Anfang April und bei Winterquartieren von Mitte April bis Ende Juli möglich.
 
•   Schwierig sind Renovierungen bei ganzjährig genutzten Quartieren - der günstigste Zeitpunkt ist meistens April.
 
•   Es ist darauf zu achten, dass keine für Fledermäuse giftigen Holzschutzmittel verwendet werden. Bei allen Holzteilen, mit denen die Fledermäuse direkt in Kontakt kommen, ist auf chemischen Holzschutz möglichst zu verzichten. Alternativ können Heißluftverfahren, die alle Holzschädlinge abtöten, angewendet werden.
=>  Fledermausverträgliche Holzschutzmittel: fledermauskunde.de, stiftung- fledermausschutz.ch
 
•   Durch den Einbau einer taubensicheren Durchflugmöglichkeit für Fledermäuse, zB in Dach- und Giebelfenster oder Schleppgauben, können verschlossene Dachböden von Kirchen, Schlössern oder Schulen wieder für Fledermäuse zugänglich gemacht werden.
 
•   Eine Zugangsmöglichkeit hinter Holz- und Wandverkleidungen schafft Wohnung für Fledermäuse.
 
•   Auch bei Privathäusern und Neubauten ist es sinnvoll, ruhige und ungenutzte Dachabteile für Fledermäuse zu öffnen.
 
•   Es können Fledermaussteine, Feldermausbretter und Spaltennistkästen angebracht werden.
=>  Bauanleitung für Feldermauskästen: BUND Naturschutzzentrum Westlicher Hegau, NABU Schorndorf und Umgebung, fledermaus.info
=>  Bauanleitung für Feldermausbretter: NABU Hessen, Fledermausschutz Südhessen
=>  Bauanleitung für Spaltenquartiere: Fledermausschutz Südhessen
=>  NABU Niedersachsen: Unter einem Dach – Fledermäuse und Menschen
=>  NABU Berlin: Fledermaus-Quartiere
 
 
Keller als Fledermausquartiere
 
Dunkle, feuchte Keller werden von etlichen Arten als Ersatz für natürliche Winterquartiere genutzt.
 
•   Wichtig ist eine hohe Luftfeuchtigkeit von über 85 %, damit die empfindlichen Flughäute während des Winterschlafes nicht austrocknen.
 
•   Der Keller muss kühl, aber frostfrei sein - die Temperatur sollte zwischen 3 und 9°C liegen.
 
•   Das Winterquartier muss dunkel, frei von Zugluft und ungestört sein.
 
•   Sind die Zugangsschlitze 4 bis 8 cm hoch und 40 bis 50 cm breit (zB in der Holzverschalung von Fenstern), haben Fledermäuse eine gute Ein- und Ausflugsmöglichkeit, potentielle Räuber, wie zB Katzen, hingegen keinen Zutritt.
 
•   Decke und Wände müssen rau sein, damit sich die Tiere in ihrer bevorzugten Schlafstellung kopfüber festkrallen können.
 
•   Hangplätze können auch durch an der Decke befestigte Holzleisten oder Hohlblocksteine (Tiefe 10 cm, Querschnitt 2 x 2 cm), die mit der Öffnung nach unten montiert werden, angeboten werden. Eine andere Möglichkeit ist das Anbringen einer Verschalung mit Dachpfannen an der Kellerwand. Die Verschalung muss oben geschlossen und sollte etwa 80 cm hoch sein.
 
 
Unterlagen / Links
 
K. Richarz (2004): Fledermäuse beobachten, erkennen und schützen. Kosmos, Stuttgart, 126 S.
B.-U. Rudolph, C. Lang, F. Bleckmann (2008): Fledermausquartiere an Gebäuden. Erkennen, erhalten, gestalten. Umwelt Thema, Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), Augsburg, 36 S., Download pdf (2.481 kb)
M. Braun, H. Dannenmayer, K. Kramer, N. Rieder, K. Rüge & S. Schloß (1989): Gebäude im Siedlungsbereich. Lebensraum für Vogel- und Fledermausarten. Eine Anleitung zur Gestaltung. 2. Aufl., Arbeitsblätter zum Naturschutz 2, Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, Karlsruhe, 20 S., Download pdf (32.229 kb)
A. Dirk & I. Diehl (2004): Zur Aufhängung von Fledermauskästen. Merkblatt für Fledermausfreunde, Naturkunde-Institut Langstadt, Download pdf (202 kb)
M. Dietz & M. Weber (2000): Baubuch Fledermäuse. Eine Ideensammlung für fledermausgerechtes Bauen. Arbeitskreis Wildbiologie der Justus-Liebig- Universtät Gießen, 223 S.
Naturschutzbund Nordrheinwestfalen - Fledermausschutz: www.fledermaus schutz.de/fledermausschutz/
M. Braun, A. Friedrich & A. Nagel (2008): Fledermäuse - faszinierende Flugakrobaten. 2. Auflage, Naturschutz-Praxis - Arbeitsblätter 26, Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW), 32 S., Download pfd (6.379 kb)
 
 
letzte Änderung August 2008, © UMG
 
   

 
 
Nisthilfen für Fledermäuse
Ersatzhöhlen und -spalten
 
Fledermäuse sind auf geeignete Quartiere angewiesen. Dort halten sie ihren Tagesschlaf, paaren sich, ziehen ihre Jungen groß, verschlafen den Winter und finden Schutz vor Witterung und Feinden. Fels- und Erdhöhlen, Felsspalten, Baumhöhlen und abgelöste Rindenstücke sind natürliche Unterschlupf- möglichkeiten. Nur wo das Quartierangebot ausreicht, können sich Fledermäuse erfolgreich ansiedeln.
 
=> Schutz der Fledermäuse
 
 
Fledermauskästen im Wald
 
Alle heimischen Arten nutzen Wälder. Bechsteinfledermaus, Fransenfledermaus, Braunes Langohr, Großer Abendsegler, Kleiner Abendsegler, Große Bartfledermaus und Rauhautfledermaus haben dort ihre Wochenstubenquartiere, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen. Für die anderen Arten sind Wälder und Waldränder wichtiges Jagdgebiet und Nahrungsquelle. Hohe Strukturvielfalt, sonnige und lichte Wälder fördern den Insektenreichtum und bieten somit die notwendigen Nahrungsgrundlagen für Fledermäuse. Fledermausnistkästen in Wäldern und größeren Parks verbessern das Quartierangebot.
 
•   Wichtig sind eine naturnahe Waldwirtschaft und die Erhaltung von alten, morschen Bäumen, die natürliche Höhlen bieten. So ist besonders in strukturarmen Phasen des Altersklassenwaldes das Anbringen von Nisthilfen sinnvoll.
=> mehr zum Thema Wald und Naturschutz
 
•   Das Einflugloch bzw der Einflugspalt der Nistkästen darf nicht zu klein sein, damit sie auch von trächtigen Weibchen benutzt werden können.
 
•   Einflugöffnungen dürfen nicht durch den anfallenden Kot verdeckt werden. Pflegeleicht sind Nistkästen, bei denen der Kot unten ausfallen kann und sich nicht am Boden des Kastens ansammelt.
 
•   Da die Ansprüche der einzelnen Arten sehr unterschiedlich sind und die Quartiernutzung auch innerhalb einer Art saisonal zwischen Balz-, Wochenstuben- und Zwischenquartier wechseln, ist es am besten, unterschiedliche Kastentypen (Spalten- und Raumkästen) anzubieten. Zusätzlich können auch alte, hohle Ästen mit der Öffnung nach unten montiert werden.
 
•   Sowohl das Bestandesinnere als auch der Waldrand sind zum Anbringen von Fledermauskästen geeignet. Günstig ist die Nähe zu Gewässern oder Freiflächen. Auch an Jagdständen können Fledermausbretter oder Flachkästen montiert werden.
 
•   Die Kästen sollten in einer Höhe von zwei bis fünf Metern aufgehängt werden. Die Ausrichtung ist nicht so wichtig - am besten verschiedene Expositionen wählen, nur Norden sollte als Einflugrichtung vermieden werden.
 
 
Fledermäuse in Gebäuden
 
Menschliche Bauwerke sind Ersatzquartiere für Fledermäuse. Große Hufeisennase, Wimpernfledermaus, Nordfledermaus und Graues Langohr sind typische Gebäudebewohner. Die meisten Arten leben sehr versteckt in spaltenartigen Hohlräumen und werden nur durch ihre Kotspuren bemerkt. Auch neue Gebäude werden rasch besiedelt. Typische Fledermausquartiere sind dunkle Dachböden, feuchte Keller, Zwischenräume zwischen Wänden und Fensterläden und Hohlräume unter Wandverkleidungen oder kleine Öffnungen im Mauerwerk, die als Ersatzspalten und -höhlen dienen.
Große Kolonien mit freihängenden Fledermäusen sind relativ selten, denn Großes Mausohr, Große und Kleine Hufeisennase und Wimpernfledermaus sind "Traditionalisten", die ihre Quartiere über Generationen hinweg nutzen. Sie sind in Kirchen, Schlössern und alten Herrenhäusern zu finden. Wichtig ist, dass die Hangplätze bei Renovierungsarbeiten erhalten bleiben.
=> mehr zum Thema Artenschutz an Gebäuden
=> mehr zum Thema Kirche und Naturschutz
 
•   Bauarbeiten sind bei Wochenstubenquartieren von Mitte September bis Anfang April und bei Winterquartieren von Mitte April bis Ende Juli möglich.
 
•   Schwierig sind Renovierungen bei ganzjährig genutzten Quartieren - der günstigste Zeitpunkt ist meistens April.
 
•   Es ist darauf zu achten, dass keine für Fledermäuse giftigen Holzschutzmittel verwendet werden. Bei allen Holzteilen, mit denen die Fledermäuse direkt in Kontakt kommen, ist auf chemischen Holzschutz möglichst zu verzichten. Alternativ können Heißluftverfahren, die alle Holzschädlinge abtöten, angewendet werden.
=>  Fledermausverträgliche Holzschutzmittel: fledermauskunde.de, stiftung- fledermausschutz.ch
 
•   Durch den Einbau einer taubensicheren Durchflugmöglichkeit für Fledermäuse, zB in Dach- und Giebelfenster oder Schleppgauben, können verschlossene Dachböden von Kirchen, Schlössern oder Schulen wieder für Fledermäuse zugänglich gemacht werden.
 
•   Eine Zugangsmöglichkeit hinter Holz- und Wandverkleidungen schafft Wohnung für Fledermäuse.
 
•   Auch bei Privathäusern und Neubauten ist es sinnvoll, ruhige und ungenutzte Dachabteile für Fledermäuse zu öffnen.
 
•   Es können Fledermaussteine, Feldermausbretter und Spaltennistkästen angebracht werden.
=>  Bauanleitung für Feldermauskästen: BUND Naturschutzzentrum Westlicher Hegau, NABU Schorndorf und Umgebung, fledermaus.info
=>  Bauanleitung für Feldermausbretter: NABU Hessen, Fledermausschutz Südhessen
=>  Bauanleitung für Spaltenquartiere: Fledermausschutz Südhessen
=>  NABU Niedersachsen: Unter einem Dach – Fledermäuse und Menschen
=>  NABU Berlin: Fledermaus-Quartiere
 
 
Keller als Fledermausquartiere
 
Dunkle, feuchte Keller werden von etlichen Arten als Ersatz für natürliche Winterquartiere genutzt.
 
•   Wichtig ist eine hohe Luftfeuchtigkeit von über 85 %, damit die empfindlichen Flughäute während des Winterschlafes nicht austrocknen.
 
•   Der Keller muss kühl, aber frostfrei sein - die Temperatur sollte zwischen 3 und 9°C liegen.
 
•   Das Winterquartier muss dunkel, frei von Zugluft und ungestört sein.
 
•   Sind die Zugangsschlitze 4 bis 8 cm hoch und 40 bis 50 cm breit (zB in der Holzverschalung von Fenstern), haben Fledermäuse eine gute Ein- und Ausflugsmöglichkeit, potentielle Räuber, wie zB Katzen, hingegen keinen Zutritt.
 
•   Decke und Wände müssen rau sein, damit sich die Tiere in ihrer bevorzugten Schlafstellung kopfüber festkrallen können.
 
•   Hangplätze können auch durch an der Decke befestigte Holzleisten oder Hohlblocksteine (Tiefe 10 cm, Querschnitt 2 x 2 cm), die mit der Öffnung nach unten montiert werden, angeboten werden. Eine andere Möglichkeit ist das Anbringen einer Verschalung mit Dachpfannen an der Kellerwand. Die Verschalung muss oben geschlossen und sollte etwa 80 cm hoch sein.
 
 
Unterlagen / Links
 
K. Richarz (2004): Fledermäuse beobachten, erkennen und schützen. Kosmos, Stuttgart, 126 S.
B.-U. Rudolph, C. Lang, F. Bleckmann (2008): Fledermausquartiere an Gebäuden. Erkennen, erhalten, gestalten. Umwelt Thema, Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), Augsburg, 36 S., Download pdf (2.481 kb)
M. Braun, H. Dannenmayer, K. Kramer, N. Rieder, K. Rüge & S. Schloß (1989): Gebäude im Siedlungsbereich. Lebensraum für Vogel- und Fledermausarten. Eine Anleitung zur Gestaltung. 2. Aufl., Arbeitsblätter zum Naturschutz 2, Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, Karlsruhe, 20 S., Download pdf (32.229 kb)
A. Dirk & I. Diehl (2004): Zur Aufhängung von Fledermauskästen. Merkblatt für Fledermausfreunde, Naturkunde-Institut Langstadt, Download pdf (202 kb)
M. Dietz & M. Weber (2000): Baubuch Fledermäuse. Eine Ideensammlung für fledermausgerechtes Bauen. Arbeitskreis Wildbiologie der Justus-Liebig-Universtät Gießen, 223 S.
Naturschutzbund Nordrheinwestfalen - Fledermausschutz: www.fledermausschutz.de/fledermausschutz/
M. Braun, A. Friedrich & A. Nagel (2008): Fledermäuse - faszinierende Flugakrobaten. 2. Auflage, Naturschutz-Praxis - Arbeitsblätter 26, Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW), 32 S., Download pfd (6.379 kb)  
 

 


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www.naturtipps.com/nisthilfen/fledermaeuse.html
Stand August 2008