Vögel als Problemtiere ums Haus
Tipps zum Umgang mit „Problemvögeln"
 
 
Manche Vogelarten brüten bevorzugt an Gebäuden. Viele Hausbesitzer bringen Nisthilfen an, um das Brutplatzangebot zu verbessern. Doch nicht immer verläuft das Miteinander von Menschen und Vögeln problemlos. Spechte, die sich an Fassaden zu schaffen machen, Verschmutzungen durch Vogelkot oder gurrende Tauben sorgen immer wieder für Konflikte. Gartenbesitzer sind wenig erfreut, wenn sich Amseln über die reifen Kirschen hermachen oder Graureiher sich an den Fischen im Teich bedienen.
 
 
Problem Vogelkot
 
Besonders am Haus brütende Schwalben verursachen Verunreinigungen durch herab fallenden Vogelkot.
 
•   Abhilfe schafft das Anbringen von 25 bis 30 cm breiten Kotbrettchen 30 bis 50 cm unter den Nestern. Wichtig ist, dass der freie Anflug zum Nest gewährleistet bleibt. Der aufgefangene Kot eignet sich übrigens hervorragend als Blumendünger.
 
•   Kunstnester möglichst weit von der Fassade entfernt am Unterdach anbringen. Nicht an problematischen Stellen über Eingängen oder Autoabstellplätzen montieren.
 
=> mehr zum Thema Schwalben und Mauersegler
 
 
Spechtschäden an der Fassade
 
Vor allem von Buntspechten ist bekannt, dass sie Löcher in Fassaden hacken und dadurch erhebliche Schäden verursachen.
 
•   Durch Girlanden aus Spiegelfolie, Alublech oder Plastikstreifen, durch Spannen von Plastikbändern oder durch Windräder und Windspiele werden die Spechte in vielen Fällen ferngehalten. Wichtig ist eine dichte und flächige Anbringung, die immer wieder neu gestaltet werden sollte, um eine Gewöhnung zu vermeiden. Auch Greifvogelattrappen – wenn möglich beweglich montiert – sind möglicherweise hilfreich.
 
•   Je weicher und rauer der Verputz, desto leichter kann er durch Spechte bearbeitet werden. An hartem und glattem Verputz finden die Vögel hingegen keinen Halt. Hohle Isolierungen, die gute Resonanzkörper bilden, sind für Spechte besonders attraktiv. Auch das Anbringen von feinmaschigem Drahtgitter oder Fassadenbegrünungen können helfen.
 
 
=>  Spechtschäden an aussenisolierten Hausfassaden (Merkblätter für die Vogelschutzpraxis, pdf 271 kb)
=>  Spechtschäden an Gebäuden (BirdLife Österreich, pdf 732 kb)
=>  Spechtschäden an Fassaden (BAUINFOalpin, pdf 523 kb)
=>  Wer klopft denn da? Spechte als Fassadenhacker (Landesbund für Vogelschutz in Bayern, pdf 771 kb)
 
 
Spiegelfechter
 
Manche Vögel attackieren ihr Spiegelbild am Fenster, das sie für einen fremden Artgenossen halten.
 
•   Abhilfe schafft das Anbringen von Karton, Stoff oder Folie im unteren Teil der Scheibe auf der Außenseite.
 
•   Durch Besprühen der Fensteraußenseite mit Dekorspray verschwindet die Spiegelung.
 
•   Werden Außenjalousien für ein paar Tage nicht hochgezogen, bleiben die Vögel fern.
 
•   In besonders hartnäckigen Fällen hilft Fliegen- oder Maschengitter, das in einigem Abstand vor der Scheibe angebracht wird.
 
=>  Spiegelfechter (Merkblätter für die Vogelschutzpraxis, pdf 184 kb)
 
 
Entenbrut auf dem Balkon
 
Stockenten suchen sich immer wieder Balkone oder Flachdächer als Neststandort aus. Eigentlich gehören Enten ans Wasser – sobald die Jungen geschlüpft sind, macht sich die Entenmutter normalerweise mit ihrem Nachwuchs auf dem Weg zum nächsten See oder Weiher. Bei einer Brut auf dem Balkon oder einem Flachdach ist das nicht immer möglich. Können die Tiere das Wasser aus eigener Kraft nicht erreichen, sollte die gesamte Entenfamilie möglichst bald nach dem Schlüpfen der Küken zum nächsten geeigneten Gewässer transportiert und freigelassen werden.
 
=>  Entenbruten und Flachdächern und Balkonen (Merkblätter für die Vogelschutzpraxis, pdf 236 kb)
 
 
Unerwünschte Tauben
 
Tauben zählen wohl zu den erfolgreichsten Vögeln in unseren Städten. Tauben, die den Balkon als Brutplatz wählen oder Simse und Gebäudenischen als Schlafplätze nutzen, sind selten erwünscht.
 
•   Tauben können mit Gittern abgehalten werden. Schlafplätze auf Simsen und in Nischen werden durch das Spannen von Drähten oder gut sichtbaren Nylonschnüren unbrauchbar. Bei alle diesen Maßnahmen ist darauf zu achten, dass keine Verletzungsgefahr für die Tauben und für andere Tierarten entsteht. Auf Taubenpaste oder spitze Metallstäbe sollte generell verzichtet werden.
 
•   Werden Dachböden zum Schutz vor Tauben verschlossen, ist auf einen möglichen Zugang für Fledermäuse zu achten. 3 cm hohe Öffnungen sind für Tauben zu schmal, für Fledermäuse jedoch ausreichend. Auch durch eine völlige Verdunkelung können Tauben von Dachböden ferngehalten werden, da sie sich im Dunkeln nicht orientieren können.
=> mehr zum Thema Schutz der Fledermäuse
 
•   Tauben lassen sich mit Rabenkrähenattrappen abschrecken. Die möglichst echt aussehende Attrappe wird beweglich und gut sichtbar auf dem Dach oder dem Balkongeländer montiert. Damit die Tiere den Trick nicht durchschauen, muss der Standort immer wieder gewechselt werden (=> www.taubenabwehr.net).
 
=> mehr zum Thema Stadttauben
 
 
Vögel und Obstbäume
 
Gartenbesitzer sehen Amseln und Stare, die reife Kirschen, Trauben und anderes Obst lieben, mit kritischen Augen.
 
•   „Vogelscheuchen“, zB alte CDs, Klappergeräte oder bunte und glitzernde Flatterbänder können Vögel vertreiben. Es gibt Vogelschreckstreifen, die Vögel durch Lichtreflexen und Knattergeräusche fernhalten (zB Neudorf Vogelschutzstreifen). Mit der Zeit gewöhnen sich allerdings die meisten Vögel an diese Abwehrmethode.
 
•   Vogelschutznetze sind sehr wirksam, aber nicht ganz ungefährlich – Vögel und andere Tiere können sich darin verfangen. Deshalb möglichst auffällig gefärbte und straff gespannte Netze verwenden. Mindestens einmal pro Tag kontrollieren und verfangene Tiere befreien.
=> Alles vernetzt (Forschungsanstalt Agroscope, pdf 758 kb)
 
 
Graureiher am Gartenteich
 
In den vergangenen Jahren haben die Meldungen über Graureiher zugenommen, die sich von Fischen oder auch Amphibien aus Gartenteichen ernähren.
 
•   Ein wirksamer Schutz sind strukturreiche Gartenteiche mit ausreichend Versteckmöglichkeiten für die Gewässerfauna.
=> mehr zum Thema Naturnahe Gartenteiche
 
•   Sitzgelegenheiten für den Reiher, wie flache Steine, Holzstücke oder Inseln, sind aus dem Teich zu entfernen.
 
•   Im Fachhandel sind verschiedene Fischreiherschutzvorrichtungen erhältlich. Ausgelöst durch einen Bewegungssensor wird der Reiher durch einen Wasserstrahl oder ein lautes Geräusch vertrieben (zB Pond Guard, ScareCrow). Auch mit einer auf dem Wasser treibenden glitzernden Pyramide, die sich im Wind dreht und das Sonnenlicht reflektiert, können Graureiher vom Teich fern gehalten werden (zB Brilliant Pyramid). Wie beim Aufstellen von Fischreiherattrappen (zB UBBINK), besteht aber auch hier die Möglichkeit, dass sich die Reiher mit der Zeit an die Abwehrmaßnahmen gewöhnen.
 
•   Graureihern kann der Anflug durch geschickte Bepflanzung, Blumentöpfe, Gartenskulpturen oder Zäune erschwert werden. Zwei in 20 cm und 35 cm Höhe angebrachte Drähte um den Teich verwehren dem Graureiher den Zutritt. Im Handel sind auch Zaunsysteme erhältlich, die mit einem schwachen elektrischen Impuls nicht nur Reiher, sondern auch Katzen fernhalten (zB Pond Protector).
 
•   Weiher mit farbigen Netzen oder Bändern überspannen. Auch ein grobes Gitter aus glitzernden Drähten schränkt die Bewegungsfreiheit der Reiher ein, sodass sie andere Nahrungsgebiete aufsuchen.
 
 
=>  Graureiher am Gartenweiher (Merkblätter für die Vogelschutzpraxis, pdf 221 kb)
 
 
Unterlagen / Links
 
Schweizerisch Vogelwarte Sempach - Probleme durch Vögel: www.vogelwarte. ch/de/voegel/ratgeber/probleme-mit-voegeln/
M. Burkhardt, P. Horch, H. Schmidt & F. Tobler (2004): Vögel – unsere Nachbarn. Wie sie leben, was sie brauchen. Schweizerische Vogelwarte Sempach, 263 S.
 
 
letzte Änderung November 2008, © UMG
 
   

 
 
Vögel als Problemtiere ums Haus
Tipps zum Umgang mit „Problemvögeln"
 
Manche Vogelarten brüten bevorzugt an Gebäuden. Viele Hausbesitzer bringen Nisthilfen an, um das Brutplatzangebot zu verbessern. Doch nicht immer verläuft das Miteinander von Menschen und Vögeln problemlos. Spechte, die sich an Fassaden zu schaffen machen, Verschmutzungen durch Vogelkot oder gurrende Tauben sorgen immer wieder für Konflikte. Gartenbesitzer sind wenig erfreut, wenn sich Amseln über die reifen Kirschen hermachen oder Graureiher sich an den Fischen im Teich bedienen.
 
 
Problem Vogelkot
 
Besonders am Haus brütende Schwalben verursachen Verunreinigungen durch herab fallenden Vogelkot.
 
•   Abhilfe schafft das Anbringen von 25 bis 30 cm breiten Kotbrettchen 30 bis 50 cm unter den Nestern. Wichtig ist, dass der freie Anflug zum Nest gewährleistet bleibt. Der aufgefangene Kot eignet sich übrigens hervorragend als Blumendünger.
 
•   Kunstnester möglichst weit von der Fassade entfernt am Unterdach anbringen. Nicht an problematischen Stellen über Eingängen oder Autoabstellplätzen montieren.
 
=> mehr zum Thema Schwalben und Mauersegler
 
 
Spechtschäden an der Fassade
 
Vor allem von Buntspechten ist bekannt, dass sie Löcher in Fassaden hacken und dadurch erhebliche Schäden verursachen.
 
•   Durch Girlanden aus Spiegelfolie, Alublech oder Plastikstreifen, durch Spannen von Plastikbändern oder durch Windräder und Windspiele werden die Spechte in vielen Fällen ferngehalten. Wichtig ist eine dichte und flächige Anbringung, die immer wieder neu gestaltet werden sollte, um eine Gewöhnung zu vermeiden. Auch Greifvogelattrappen – wenn möglich beweglich montiert – sind möglicherweise hilfreich.
 
•   Je weicher und rauer der Verputz, desto leichter kann er durch Spechte bearbeitet werden. An hartem und glattem Verputz finden die Vögel hingegen keinen Halt. Hohle Isolierungen, die gute Resonanzkörper bilden, sind für Spechte besonders attraktiv. Auch das Anbringen von feinmaschigem Drahtgitter oder Fassadenbegrünungen können helfen.
 
 
=>  Spechtschäden an aussenisolierten Hausfassaden (Merkblätter für die Vogelschutzpraxis, pdf 271 kb)
=>  Spechtschäden an Gebäuden (BirdLife Österreich, pdf 732 kb)
=>  Spechtschäden an Fassaden (BAUINFOalpin, pdf 523 kb)
=>  Wer klopft denn da? Spechte als Fassadenhacker (Landesbund für Vogelschutz in Bayern, pdf 771 kb)
 
 
Spiegelfechter
 
Manche Vögel attackieren ihr Spiegelbild am Fenster, das sie für einen fremden Artgenossen halten.
 
•   Abhilfe schafft das Anbringen von Karton, Stoff oder Folie im unteren Teil der Scheibe auf der Außenseite.
 
•   Durch Besprühen der Fensteraußenseite mit Dekorspray verschwindet die Spiegelung.
 
•   Werden Außenjalousien für ein paar Tage nicht hochgezogen, bleiben die Vögel fern.
 
•   In besonders hartnäckigen Fällen hilft Fliegen- oder Maschengitter, das in einigem Abstand vor der Scheibe angebracht wird.
 
=>  Spiegelfechter (Merkblätter für die Vogelschutzpraxis, pdf 184 kb)
 
 
Entenbrut auf dem Balkon
 
Stockenten suchen sich immer wieder Balkone oder Flachdächer als Neststandort aus. Eigentlich gehören Enten ans Wasser – sobald die Jungen geschlüpft sind, macht sich die Entenmutter normalerweise mit ihrem Nachwuchs auf dem Weg zum nächsten See oder Weiher. Bei einer Brut auf dem Balkon oder einem Flachdach ist das nicht immer möglich. Können die Tiere das Wasser aus eigener Kraft nicht erreichen, sollte die gesamte Entenfamilie möglichst bald nach dem Schlüpfen der Küken zum nächsten geeigneten Gewässer transportiert und freigelassen werden.
 
=>  Entenbruten und Flachdächern und Balkonen (Merkblätter für die Vogelschutzpraxis, pdf 236 kb)
 
 
Unerwünschte Tauben
 
Tauben zählen wohl zu den erfolgreichsten Vögeln in unseren Städten. Tauben, die den Balkon als Brutplatz wählen oder Simse und Gebäudenischen als Schlafplätze nutzen, sind selten erwünscht.
 
•   Tauben können mit Gittern abgehalten werden. Schlafplätze auf Simsen und in Nischen werden durch das Spannen von Drähten oder gut sichtbaren Nylonschnüren unbrauchbar. Bei alle diesen Maßnahmen ist darauf zu achten, dass keine Verletzungsgefahr für die Tauben und für andere Tierarten entsteht. Auf Taubenpaste oder spitze Metallstäbe sollte generell verzichtet werden.
 
•   Werden Dachböden zum Schutz vor Tauben verschlossen, ist auf einen möglichen Zugang für Fledermäuse zu achten. 3 cm hohe Öffnungen sind für Tauben zu schmal, für Fledermäuse jedoch ausreichend. Auch durch eine völlige Verdunkelung können Tauben von Dachböden ferngehalten werden, da sie sich im Dunkeln nicht orientieren können.
=> mehr zum Thema Schutz der Fledermäuse
 
•   Tauben lassen sich mit Rabenkrähenattrappen abschrecken. Die möglichst echt aussehende Attrappe wird beweglich und gut sichtbar auf dem Dach oder dem Balkongeländer montiert. Damit die Tiere den Trick nicht durchschauen, muss der Standort immer wieder gewechselt werden (=> www.taubenabwehr.net).
 
=> mehr zum Thema Stadttauben
 
 
Vögel und Obstbäume
 
Gartenbesitzer sehen Amseln und Stare, die reife Kirschen, Trauben und anderes Obst lieben, mit kritischen Augen.
 
•   „Vogelscheuchen“, zB alte CDs, Klappergeräte oder bunte und glitzernde Flatterbänder können Vögel vertreiben. Es gibt Vogelschreckstreifen, die Vögel durch Lichtreflexen und Knattergeräusche fernhalten (zB Neudorf Vogelschutzstreifen). Mit der Zeit gewöhnen sich allerdings die meisten Vögel an diese Abwehrmethode.
 
•   Vogelschutznetze sind sehr wirksam, aber nicht ganz ungefährlich – Vögel und andere Tiere können sich darin verfangen. Deshalb möglichst auffällig gefärbte und straff gespannte Netze verwenden. Mindestens einmal pro Tag kontrollieren und verfangene Tiere befreien.
=> Alles vernetzt (Forschungsanstalt Agroscope, pdf 758 kb)
 
 
Graureiher am Gartenteich
 
In den vergangenen Jahren haben die Meldungen über Graureiher zugenommen, die sich von Fischen oder auch Amphibien aus Gartenteichen ernähren.
 
•   Ein wirksamer Schutz sind strukturreiche Gartenteiche mit ausreichend Versteckmöglichkeiten für die Gewässerfauna.
=> mehr zum Thema Naturnahe Gartenteiche
 
•   Sitzgelegenheiten für den Reiher, wie flache Steine, Holzstücke oder Inseln, sind aus dem Teich zu entfernen.
 
•   Im Fachhandel sind verschiedene Fischreiherschutzvorrichtungen erhältlich. Ausgelöst durch einen Bewegungssensor wird der Reiher durch einen Wasserstrahl oder ein lautes Geräusch vertrieben (zB Pond Guard, ScareCrow). Auch mit einer auf dem Wasser treibenden glitzernden Pyramide, die sich im Wind dreht und das Sonnenlicht reflektiert, können Graureiher vom Teich fern gehalten werden (zB Brilliant Pyramid). Wie beim Aufstellen von Fischreiherattrappen (zB UBBINK), besteht aber auch hier die Möglichkeit, dass sich die Reiher mit der Zeit an die Abwehrmaßnahmen gewöhnen.
 
•   Graureihern kann der Anflug durch geschickte Bepflanzung, Blumentöpfe, Gartenskulpturen oder Zäune erschwert werden. Zwei in 20 cm und 35 cm Höhe angebrachte Drähte um den Teich verwehren dem Graureiher den Zutritt. Im Handel sind auch Zaunsysteme erhältlich, die mit einem schwachen elektrischen Impuls nicht nur Reiher, sondern auch Katzen fernhalten (zB Pond Protector).
 
•   Weiher mit farbigen Netzen oder Bändern überspannen. Auch ein grobes Gitter aus glitzernden Drähten schränkt die Bewegungsfreiheit der Reiher ein, sodass sie andere Nahrungsgebiete aufsuchen.
 
 
=>  Graureiher am Gartenweiher (Merkblätter für die Vogelschutzpraxis, pdf 221 kb)
 
 
Unterlagen / Links
 
Schweizerisch Vogelwarte Sempach - Probleme mit Vögeln: www.vogelwarte.ch/de/voegel/ratgeber/probleme-mit-voegeln/
M. Burkhardt, P. Horch, H. Schmidt & F. Tobler (2004): Vögel – unsere Nachbarn. Wie sie leben, was sie brauchen. Schweizerische Vogelwarte Sempach, 263 S.  
 

 


UMG Umweltbüro Grabher | Meinradgasse 3, A-6900 Bregenz
T +43 (0)5574 65564 | F +43 (0)5574 655644
office@umg.at | www.umg.at  
 
www.naturtipps.com/vogelprobleme.html
Stand November 2008