Problem Landschaftszerschneidung
Lebensraumvernetzung durch Biotopverbund
 
 
Landschaftszerschneidung gilt als eine der größten Gefahren für die Artenvielfalt. Infrastrukturen wie Straßen und Wege, Eisenbahnlinien oder Energieversorgungstrassen zerteilen die Lebensräume von Tieren und Pflanzen und beschränken deren Ausbreitung und Wanderungen. Aber auch Siedlungsgebiete oder intensiv genutzte Land- und Forstwirtschaftsflächen sind für die Fragmentierung der Lebensräume vieler Arten verantwortlich. Da diese Entwicklung unvermindert anhält, werden Biotopverbundsysteme zunehmend wichtiger. Biotopvernetzung bedeutet jedoch weit mehr als nur die Pflanzung von Hecken.
 
=> mehr zum Thema Biodiversität
 
 
Folgen der Landschaftszerschneidung
 
•   Lebensraumverlust. Fragmentierung zerstört Lebensräume und verstärkt negative Randeffekte in den Restflächen, zB durch mikroklimatische Veränderungen, Verkehrslärm (weitere Informationen) oder Störungen durch Menschen. Durch die Zerschneidung werden die verbleibenden Lebensraumflächen oft zu klein, um das Überleben einer Art zu ermöglichen. Davon besonders betroffen sind spezialisierte und anspruchsvolle Arten.
 
•   Lebensraumisolation. Die Landschaftszerschneidung beeinträchtigt die Wanderung und Ausbreitung von Arten. Wenn die Hindernisse nicht überquert werden können, werden Fortpflanzungspartner, Nahrung, Nist- oder Überwinterungsplätze unerreichbar. Dies verringert den genetischen Austausch und erhöht die Gefahr von Inzucht. Isolierte Populationen weisen eine größere Aussterbewahrscheinlichkeit auf. Ist eine Art erst einmal verschwunden, werden isolierte Flächen kaum mehr wieder besiedelt.
 
•   Beeinträchtigung des Landschaftserlebnisses für den Menschen. Durch Verbauung gehen Freiräume für Erholung und Freizeitaktivitäten verloren. Verkehrslärm stört die Ruhe und damit die Erholungsfunktion der Landschaft. Stark befahrene Straßen sind auch für Menschen physische uns psychische Barrieren und beeinflussen sogar die soziale Gemeinschaft. Kontakte zu Nachbarn werden beschränkt, Kinder dürfen weniger draußen spielen und zur Erholung müssen ruhigere, weiter entfernte Gebiete aufgesucht werden.
 
 
Prinzip des Biotopverbunds
 
Ziel des Biotopverbunds ist ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Lebensräumen zu schaffen.
Biotopverbundsysteme setzen sich zusammen aus:
 
•   großflächigen Kernlebensräumen mit stabilen, dauerhaften Populationen. Meist handelt es sich hierbei um weiträumige Schutzgebiete.
 
•   kleineren Trittsteinbiotopen zwischen den Kernlebensräumen, die als Zwischenstationen für den Individuenaustausch dienen.
 
•   linearen Korridorbiotopen, die als Wanderwege genutzt werden, und Kernbereiche und Trittsteinbiotope über ein möglichst engmaschiges Netz miteinander verbinden.
 
•   einer großflächig standortangepassten Landschaftsnutzung, um die Landschaft generell „durchgängiger“ zu machen.
 
 
Hinweise zur Umsetzung von Biotopverbundsystemen
 
•   Für erfolgreiche Biotopverbundsysteme sind Daten zu den vorhandenen Lebensräumen und Strukturelementen unverzichtbar, um bestehende Strukturen gezielt aufzuwerten und neue schaffen zu können.
 
•   Zielarten festlegen: Wesentlich ist zu wissen, welche Arten gefördert werden sollen. Die Biotopverbundmaßnahmen müssen sich an den Ansprüchen dieser Zielarten orientieren.
=> mehr zum Thema Zielartenkonzepte im Naturschutz
 
•   Biotoptypen gleicher oder ähnlicher Art miteinander vernetzen, zB Hecken mit Feldholzinseln und Waldrändern, Saumbiotope an Weg- und Straßenränder mit Brachflächen, Gräben mit stehenden Kleingewässern.
 
•   Die verbleibenden Habitatinseln so entwickeln und wenn nötig vergrößern, dass sie tatsächlich Populationen langfristig eine echte Überlebenschance bieten. Die Flächengröße an die Raumansprüche der Arten anpassen.
 
•   Biotopverbund auch bei Fließgewässern berücksichtigen - Sohlschwellen, Staustufen und Wehre sind Hindernisse für Fische und andere wasserlebende Tiere!
=> mehr zum Thema Renaturierung von Fließgewässern
 
•   Wo überall möglich, neue Trittsteine etablieren und für ein möglichst dichtes Netz an naturnahen Lebensräumen sorgen. Dabei zu intensiv genutzten Flächen ausreichend große Pufferzonen einhalten. In ausgeräumten, intensiv genutzten Agrarlandschaften ist die Förderung von Strukturelementen und Saumbiotopen besonders wichtig.
 
•   Wanderhindernisse abbauen, zB durch Wildtierpassagen an Straßen oder Fischaufstiegshilfen an Fließgewässern.
=> mehr zum Thema Wildtiere und Straßen
 
•   Linienförmige Strukturen zu Ausbreitungskorridoren entwickeln.
=>  artenreiche Gräben und Fließgewässerufer fördern
=>  Wegränder, Böschungen und Dämme extensiv pflegen
=>  Hecken zu vielfältigen Lebensräumen entwickeln
=>  Trockensteinmauern erhalten
=>  abwechslungsreiche Waldränder schaffen
=>  Saumbiotope (zB Ackerraine, Ruderalstreifen, Krautsäume oder Altgrasstreifen) fördern (SVS/BirdLife Schweiz - Kleinstrukturen- Praxismerkblatt Krautsäume, Borde und Altgras, Infodienst Landwirtschaft - Ernährung - Ländlicher Raum - Saumbiotope: Grasraine und Ruderalstreifen)
Korridore so breit als möglich gestalten. Bei gleicher Korridorfläche sind wenige, aber dafür breitere Korridore besser als viele schmale. Je größer eine Lebensraumfläche, desto mehr Korridore sollten von ihr ausgehen.
 
•   Korridore für Waldarten im Offenland müssen ausreichend Austausch- und Wandermöglichkeiten bieten ohne dabei eine Barriere für Offenlandarten zu sein. Umgekehrt fördern lichte Standorte in Waldregionen die Durchgängigkeit für Offenlandbewohner.
 
•   Im Siedlungsgebiet ist der Fragmentierungsgrad besonders groß und die verbleibenden Restflächen sind daher meist sehr klein. Umso wichtiger ist ein hoher Anteil extensiv genutzter Flächen, zB durch die Umstellung der Grünflächenpflege. Dabei sollte auf gleichbleibende Nutzung geachtet werden, um eine Kontinuität der Lebensräume zu gewährleisten. Die Nutzungsvielfalt „ordnen“ und intensive Nutzungen auf möglichst wenige Flächen konzentrieren. Versuchen, gleiche oder ähnliche Lebensräume so anzuordnen, dass ein Netzwerk aus kleinen Biotopflächen entsteht, die einen möglichst zusammenhängenden Lebensraum mit vergleichbaren Bedingungen bilden. Barrieren gezielt abbauen und einen hohen Anteil unversiegelter Bodenflächen anstreben. Lebensräume mit besonderen Standortbedingungen (zB nährstoffarme, trockene Böschungen oder feuchte Versickerungsmulden) fördern und manche Flächen ganz sich selbst überlassen.
=> mehr zum Thema Öffentliche Grünflächen
=> mehr zum Thema Versiegelung - Entsiegelung
=> mehr zum Thema Ruderalflächen
=> mehr zum Thema Naturschutz im Dorf
=> mehr zum Thema Naturnahe Pflegemaßnahmen
 
•   Biotopverbund sollte sich nicht auf einzelne Biotope auf lokaler Ebene beschränken. Wichtig ist, möglichst flächendeckend auch regionale, überregionale und sogar internationale Verbundachsen über Ländergrenzen hinweg zu schaffen und auch weit wandernde Arten mit sehr großen Raumansprüchen zu berücksichtigen.
 
 
Unterlagen / Links
 
E. Jedicke (1994): Biotopverbund. Grundlagen und Maßnahmen einer neuen Naturschutzstrategie. 2. Aufl., Eugen Ulmer, Stuttgart, 287 S.
K. Ulrich (2008): Biotopverbundsysteme. aid 1459, aid infodienst – Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft, Bonn, 54 S., Download pdf (3.051 kb)
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (1994/1996): Planung von lokalen Biotopverbundsystemen. Band 1: Grundlagen und Methoden, Band 2: Anwendung in der Praxis. Materialien zur Ländlichen Entwicklung 31 + 32
F. Volg (2003): Biotopverbund in Wohngebieten. Ein dynamisches Naturschutzkonzept für Wohngebiete zur Förderung von wildlebenden Pflanzen- und Tierarten. Beiträge zur Umweltgestaltung A 154, Erich Schmidt Verlag, Berlin, 266 S.
M. Di Giulio, S. Tobias & R. Holderegger (2007): Landschaftszerschneidung in Ballungsräumen. Was wissen wir über die Wirkungen auf Natur und Mensch? Merkblatt für die Praxis 42, Eidgenössische Forschungsanstalt WSL, Birmensdorf, Download pdf (485 kb)
M. Di Giulio, R. Holderegger, M. Bernhardt & S. Tobias (2008) Zerschneidung der Landschaft in dicht besiedelten Gebieten. Eine Literaturstudie zu den Wirkungen auf Natur und Mensch und Lösungsansätze für die Praxis. Bistrol-Schriftenreihe 21, Haupt Verlag, Bern, 90 S.
The Green Belt Initiative: www.europeangreenbelt.org
Bundesamt für Naturschutz - Biotopverbund: www.bfn.de/0311_biotopver bund.html
H. Baier, F. Erdmann, R. Holz, A. Waterstraat (2006): Freiraum und Naturschutz. Die Wirkungen von Störungen und Zerschneidungen in der Landschaft. Springer Verlag, Berlin - Heidelberg, 692 S.
 
 
letzte Änderung September 2008, © UMG
 
   

 
 
Problem Landschaftszerschneidung
Lebensraumvernetzung durch Biotopverbund
 
Landschaftszerschneidung gilt als eine der größten Gefahren für die Artenvielfalt. Infrastrukturen wie Straßen und Wege, Eisenbahnlinien oder Energieversorgungstrassen zerteilen die Lebensräume von Tieren und Pflanzen und beschränken deren Ausbreitung und Wanderungen. Aber auch Siedlungsgebiete oder intensiv genutzte Land- und Forstwirtschaftsflächen sind für die Fragmentierung der Lebensräume vieler Arten verantwortlich. Da diese Entwicklung unvermindert anhält, werden Biotopverbundsysteme zunehmend wichtiger. Biotopvernetzung bedeutet jedoch weit mehr als nur die Pflanzung von Hecken.
 
=> mehr zum Thema Biodiversität
 
 
Folgen der Landschaftszerschneidung
 
•   Lebensraumverlust. Fragmentierung zerstört Lebensräume und verstärkt negative Randeffekte in den Restflächen, zB durch mikroklimatische Veränderungen, Verkehrslärm (weitere Informationen) oder Störungen durch Menschen. Durch die Zerschneidung werden die verbleibenden Lebensraumflächen oft zu klein, um das Überleben einer Art zu ermöglichen. Davon besonders betroffen sind spezialisierte und anspruchsvolle Arten.
 
•   Lebensraumisolation. Die Landschaftszerschneidung beeinträchtigt die Wanderung und Ausbreitung von Arten. Wenn die Hindernisse nicht überquert werden können, werden Fortpflanzungspartner, Nahrung, Nist- oder Überwinterungsplätze unerreichbar. Dies verringert den genetischen Austausch und erhöht die Gefahr von Inzucht. Isolierte Populationen weisen eine größere Aussterbewahrscheinlichkeit auf. Ist eine Art erst einmal verschwunden, werden isolierte Flächen kaum mehr wieder besiedelt.
 
•   Beeinträchtigung des Landschaftserlebnisses für den Menschen. Durch Verbauung gehen Freiräume für Erholung und Freizeitaktivitäten verloren. Verkehrslärm stört die Ruhe und damit die Erholungsfunktion der Landschaft. Stark befahrene Straßen sind auch für Menschen physische uns psychische Barrieren und beeinflussen sogar die soziale Gemeinschaft. Kontakte zu Nachbarn werden beschränkt, Kinder dürfen weniger draußen spielen und zur Erholung müssen ruhigere, weiter entfernte Gebiete aufgesucht werden.
 
 
Prinzip des Biotopverbunds
 
Ziel des Biotopverbunds ist ein Netzwerk aus miteinander verbundenen Lebensräumen zu schaffen.
Biotopverbundsysteme setzen sich zusammen aus:
 
•   großflächigen Kernlebensräumen mit stabilen, dauerhaften Populationen. Meist handelt es sich hierbei um weiträumige Schutzgebiete.
 
•   kleineren Trittsteinbiotopen zwischen den Kernlebensräumen, die als Zwischenstationen für den Individuenaustausch dienen.
 
•   linearen Korridorbiotopen, die als Wanderwege genutzt werden, und Kernbereiche und Trittsteinbiotope über ein möglichst engmaschiges Netz miteinander verbinden.
 
•   einer großflächig standortangepassten Landschaftsnutzung, um die Landschaft generell „durchgängiger“ zu machen.
 
 
Hinweise zur Umsetzung von Biotopverbundsystemen
 
•   Für erfolgreiche Biotopverbundsysteme sind Daten zu den vorhandenen Lebensräumen und Strukturelementen unverzichtbar, um bestehende Strukturen gezielt aufzuwerten und neue schaffen zu können.
 
•   Zielarten festlegen: Wesentlich ist zu wissen, welche Arten gefördert werden sollen. Die Biotopverbundmaßnahmen müssen sich an den Ansprüchen dieser Zielarten orientieren.
=> mehr zum Thema Zielartenkonzepte im Naturschutz
 
•   Biotoptypen gleicher oder ähnlicher Art miteinander vernetzen, zB Hecken mit Feldholzinseln und Waldrändern, Saumbiotope an Weg- und Straßenränder mit Brachflächen, Gräben mit stehenden Kleingewässern.
 
•   Die verbleibenden Habitatinseln so entwickeln und wenn nötig vergrößern, dass sie tatsächlich Populationen langfristig eine echte Überlebenschance bieten. Die Flächengröße an die Raumansprüche der Arten anpassen.
 
•   Biotopverbund auch bei Fließgewässern berücksichtigen - Sohlschwellen, Staustufen und Wehre sind Hindernisse für Fische und andere wasserlebende Tiere!
=> mehr zum Thema Renaturierung von Fließgewässern
 
•   Wo überall möglich, neue Trittsteine etablieren und für ein möglichst dichtes Netz an naturnahen Lebensräumen sorgen. Dabei zu intensiv genutzten Flächen ausreichend große Pufferzonen einhalten. In ausgeräumten, intensiv genutzten Agrarlandschaften ist die Förderung von Strukturelementen und Saumbiotopen besonders wichtig.
 
•   Wanderhindernisse abbauen, zB durch Wildtierpassagen an Straßen oder Fischaufstiegshilfen an Fließgewässern.
=> mehr zum Thema Wildtiere und Straßen
 
•   Linienförmige Strukturen zu Ausbreitungskorridoren entwickeln.
=>  artenreiche Gräben und Fließgewässerufer fördern
=>  Wegränder, Böschungen und Dämme extensiv pflegen
=>  Hecken zu vielfältigen Lebensräumen entwickeln
=>  Trockensteinmauern erhalten
=>  abwechslungsreiche Waldränder schaffen
=>  Saumbiotope (zB Ackerraine, Ruderalstreifen, Krautsäume oder Altgrasstreifen) fördern (SVS/BirdLife Schweiz - Kleinstrukturen- Praxismerkblatt Krautsäume, Borde und Altgras, Infodienst Landwirtschaft - Ernährung - Ländlicher Raum - Saumbiotope: Grasraine und Ruderalstreifen)
Korridore so breit als möglich gestalten. Bei gleicher Korridorfläche sind wenige, aber dafür breitere Korridore besser als viele schmale. Je größer eine Lebensraumfläche, desto mehr Korridore sollten von ihr ausgehen.
 
•   Korridore für Waldarten im Offenland müssen ausreichend Austausch- und Wandermöglichkeiten bieten ohne dabei eine Barriere für Offenlandarten zu sein. Umgekehrt fördern lichte Standorte in Waldregionen die Durchgängigkeit für Offenlandbewohner.
 
•   Im Siedlungsgebiet ist der Fragmentierungsgrad besonders groß und die verbleibenden Restflächen sind daher meist sehr klein. Umso wichtiger ist ein hoher Anteil extensiv genutzter Flächen, zB durch die Umstellung der Grünflächenpflege. Dabei sollte auf gleichbleibende Nutzung geachtet werden, um eine Kontinuität der Lebensräume zu gewährleisten. Die Nutzungsvielfalt „ordnen“ und intensive Nutzungen auf möglichst wenige Flächen konzentrieren. Versuchen, gleiche oder ähnliche Lebensräume so anzuordnen, dass ein Netzwerk aus kleinen Biotopflächen entsteht, die einen möglichst zusammenhängenden Lebensraum mit vergleichbaren Bedingungen bilden. Barrieren gezielt abbauen und einen hohen Anteil unversiegelter Bodenflächen anstreben. Lebensräume mit besonderen Standortbedingungen (zB nährstoffarme, trockene Böschungen oder feuchte Versickerungsmulden) fördern und manche Flächen ganz sich selbst überlassen.
=> mehr zum Thema Öffentliche Grünflächen
=> mehr zum Thema Versiegelung - Entsiegelung
=> mehr zum Thema Ruderalflächen
=> mehr zum Thema Naturschutz im Dorf
=> mehr zum Thema Naturnahe Pflegemaßnahmen
 
•   Biotopverbund sollte sich nicht auf einzelne Biotope auf lokaler Ebene beschränken. Wichtig ist, möglichst flächendeckend auch regionale, überregionale und sogar internationale Verbundachsen über Ländergrenzen hinweg zu schaffen und auch weit wandernde Arten mit sehr großen Raumansprüchen zu berücksichtigen.
 
 
Unterlagen / Links
 
E. Jedicke (1994): Biotopverbund. Grundlagen und Maßnahmen einer neuen Naturschutzstrategie. 2. Aufl., Eugen Ulmer, Stuttgart, 287 S.
K. Ulrich (2008): Biotopverbundsysteme. aid 1459, aid infodienst – Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft, Bonn, 54 S., Download pdf (3.051 kb)
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (1994/1996): Planung von lokalen Biotopverbundsystemen. Band 1: Grundlagen und Methoden, Band 2: Anwendung in der Praxis. Materialien zur Ländlichen Entwicklung 31 + 32
F. Volg (2003): Biotopverbund in Wohngebieten. Ein dynamisches Naturschutzkonzept für Wohngebiete zur Förderung von wildlebenden Pflanzen- und Tierarten. Beiträge zur Umweltgestaltung A 154, Erich Schmidt Verlag, Berlin, 266 S.
M. Di Giulio, S. Tobias & R. Holderegger (2007): Landschaftszerschneidung in Ballungsräumen. Was wissen wir über die Wirkungen auf Natur und Mensch? Merkblatt für die Praxis 42, Eidgenössische Forschungsanstalt WSL, Birmensdorf, Download pdf (485 kb)
M. Di Giulio, R. Holderegger, M. Bernhardt & S. Tobias (2008) Zerschneidung der Landschaft in dicht besiedelten Gebieten. Eine Literaturstudie zu den Wirkungen auf Natur und Mensch und Lösungsansätze für die Praxis. Bistrol-Schriftenreihe 21, Haupt Verlag, Bern, 90 S.
The Green Belt Initiative: www.europeangreenbelt.org
Bundesamt für Naturschutz - Biotopverbund: www.bfn.de/0311_biotop verbund.html
H. Baier, F. Erdmann, R. Holz, A. Waterstraat (2006): Freiraum und Naturschutz. Die Wirkungen von Störungen und Zerschneidungen in der Landschaft. Springer Verlag, Berlin - Heidelberg, 692 S.  
 

 


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www.naturtipps.com/landschaftszerschneidung.html
Stand September 2008